Eine Beinprothese für Robert
- Salome Feusi

- 4. Sept. 2024
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 4. März 2025
Kürzlich durften wir den 31-jährigen Robert kennenlernen. Er hat zwei Kinder und ist alleinerziehend. Vor vier Jahren trat der ehemalige Lastwagenfahrer auf einen Nagel. Die Wunde blieb vorerst, wegen fehlender Sensorik aufgrund seiner Diabeteserkrankung unbemerkt. Der Fuss entzündete sich und musste amputiert werden. Nach schlechter Wundheilung wurde ihm das Bein oberhalb des Knies abgenommen. Seit da an ging Robert an Krücken. Mit der Haltung von Hühnern versucht er, einen kleinen Lebensunterhalt für sich und seine Kinder zu generieren. Er wünschte sich sehnlichst eine Beinprothese. Eine Beinprothese würde seine Arbeit erleichtern und er könnte besser für seine Kinder aufkommen. Zudem würde ihm eine Prothese zu mehr Freiheit und Würde verhelfen. Robert hätte sich finanziell auch mit Hilfe der Familie, eine Beinprothese niemals leisten können. Dank der Unterstützung von Spendern konnten wir ihm eine Beinprothese ermöglichen.
Als wir ihm die wunderbare Nachricht mitteilten, fuhr er noch am selben Tag für die Messungen zum Orthopäden in der Stadt. Er konnte es kaum abwarten. Seit gut zwei Wochen hat er nun eine Beinprothese. Er kommt dreimal wöchentlich in die Physiotherapie und macht grossartige Fortschritte. Nun geht er bereits an nur noch einem Gehstock. Ziel ist es, dass er eines Tages ganz ohne Gehhilfe gehen kann. Wir sind so dankbar, für eure Unterstützung. Diese Beinprothese verbessert Roberts Lebensqualität enorm. Sie gibt ihm neue Hoffnung und Mut mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben in Würde führen zu können. Danke!
Um weitere solche Projekte ermöglichen zu können, brauchen wir eure Unterstützung!
Bitte hilft mit, Leben, wie das von Robert, nachhaltig zu verändern:








